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Jeder weiß es: Die Ernährung ist von zentraler Bedeutung für unsere Gesundheit. Die meisten Menschen haben auch eine Ahnung davon, was gesund ist und was nicht: Viel frisches Obst und Gemüse (650g am Tag), Vollkorngetreide, mäßig Milchprodukte und Fisch, wenig Fleisch und zuckerhaltige Nahrungsmittel und noch seltener Alkohol.

Wenn die Speisen schonend und frisch zubereitet werden und die Ausgangsprodukte eine gute “Bioqualität” haben, dann ist Ihr Essen nicht nur schmackhaft und kalorienhaltig, sondern es liefert Ihnen auch wichtige Nährstoffe. Ihr Körper wird mit Kohlenhydraten und Fetten für die Energiegewinnung und mit Eiweiß für den Aufbau von Zellstrukturen versorgt.

Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn das Wunderwerk Mensch braucht, um optimal funktionieren zu können, auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in ausreichender Konzentration und richtiger Zusammensetzung. Gesundes Essen muss also Nähr- und Vitalstoffe enthalten, damit wir leistungsfähig bleiben und keine Mangelerscheinungen entwickeln.

Zahlreiche Studien besagen, dass sich der Vitalstoffgehalt unserer Nahrungsmittel in den letzten Jahrzehnten drastisch verringert hat (große Ausnahme: Salz! Davon nehmen wir viel zu viel auf.) Nicht wenige unserer gesundheitlichen Probleme (z. B. Infektanfälligkeit, viele chronische Erkrankungen) hängen mit einem Mangel an Vitalstoffen zusammen.

Erfreulicherweise lassen sich viele dieser Probleme auch wieder beheben, wenn wir dem Körper das geben, was er braucht. Um Mängel auszugleichen, kann man dem Körper zusätzlich zu einer gesunden Ernährung die entsprechenden “Vitalstoffe” zuführen und ihn zur Aufnahme dieser Stoffe “überreden”.

Dieses “Überreden” des Körpers, sich aus dem Dargebotenen wirklich das zu nehmen, was er braucht, erfolgt am besten durch ein persönliches, homöopathisches Konstitutionsmittel. Homöopathie liefert die Information, durch die der Körper mit der neuen Fülle an Vitalstoffen auch wieder richtig umgehen lernt und sie nicht, wie das ohne Homöopathie oft geschieht, gleich wieder ausscheidet.

Das alles ist von Mensch zu Mensch so unterschiedlich, wie es auch die Erkrankungen und die persönlichen Schicksale sind. Deshalb ist eine individuelle Betrachtung und persönliche Beratung von entscheidender Bedeutung. Nach dem “Gießkannenprinzip” Vitalstoffe verteilen, deren Qualität eventuell auch noch schlecht ist, belastet den Körper eher. So gesehen macht die persönliche Beratung und ganzheitliche Betrachtung mit der Suche nach Ihrem homöopathischen Konstitutionsmittel nicht nur Sinn, sondern auch mehr Spaß. Fragen Sie mich - Sie werden sehen!

Ihre Elke Volkert

Tipp des Monats

Laut einer australischen Studie sind Trauben gut bei Leber-Erkrankungen. Der antioxidative Nährstoff Resveratrol, der in dreihundert Pflanzen, vor allem in Trauben, Erdnüssen und Beeren vorkommt, erwies sich bei Herzkreislauferkrankungen und nicht-alkoholbedingter Fettleber als äußerst förderlich. Die Untersuchungsergebnisse geben Grund zur Annahme, dass Resveratrol Stoffwechselprozesse und Leberfunktionen trotz kohlenhydratreicher Ernährung und ungesunder Lebensweise anregen kann. Wie sehr freut sich ihre Leber erst, wenn zur gesunden Lebensweise und Homöopathie noch regelmäßig Trauben auf dem Speiseplan stehen.